In den Medien 
Die Ergebnisse unserer Arbeit sind auch für die Presse spannend. Lesen Sie hier anhand ausgewählter Beispiele, was die Medien über uns berichten.
- 13.07.2010 - Erschienen in „CPWissen“
„Ich schau' Dir in die Augen“
Wie werden Kundenmagazine gelesen? Erreicht die Unternehmens-Botschaft tatsächlich den Kunden? Welche Inhalte fesseln den Leser? Integrative Untersuchungsverfahren, die hochmoderne Eye-Tracking-Technologien mit klassischen Befragungsstandards kombinieren, sind in der Lage, die Wirkung von Corporate Publishing-Medien umfassend zu evaluieren und konkrete Optimierungspotentiale für Redakteure, Grafiker, Layouter und Webdesigner zu erschließen.
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- Ausgabe I/2010 - Erschienen in „impact Dossier“
„Spot-Kreation und Werbewirkung:
Face to face mit Mirjam Fürtjes“
Mediascore-Geschäftsführerin Mirjam Fürtjes zeigt im Interview mit „impact Dossier“ Möglichkeiten der Medienforschung zur Evaluation von TV-Spot-Kreationen auf. Der von Mediascore verfolgte integrative Ansatz aus rezeptionsbegleitender Messung und qualitativer Nachbefragung ist in der Lage, das emotionale und kognitive Werbeerleben punktgenau zu dokumentieren. Auf Basis der so gewonnenen Daten lassen sich Erkenntnisse über das Entstehen der Werbewirkung gewinnen und konkrete Hinweise zur zielgruppengerechten Optimierung von Spot-Kreationen ableiten.
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- Ausgabe 05/2009 - Erschienen in „Planung & Analyse“
„Verschenktes Potential – Unternehmen unterschätzen die Bedeutung der Freitextsuche auf ihren Websites“
Die Suchfunktion gehört zu den Standard-Navigationselementen jeder Company-Website. Als nützliches Basistool soll sie Usern nicht nur schnell und einfach Zugriff auf Informationen ermöglichen, sondern auch Orientierung im Content bieten. Usability-Untersuchungen zeigen jedoch: Die Leistungsfähigkeit der internen Suchfunktion auf Company-Sites bleibt häufig hinter den Anforderungen der User zurück. Nutzungsabbrüche sind nicht selten die Folge. Um die seiteninterne Suche in ein schlagkräftiges Feature zu verwandeln, gilt es, verschiedene Grundanforderungen zu berücksichtigen. Auf Basis zahlreicher Usability-Untersuchungen hat Mediascore zentrale, leicht zu realisierende Faktoren für eine reibungslose Freitextsuche zusammengestellt.
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- 28.08.2009 - Erschienen in „CP Monitor“
„Mediascore testet RWE Wissensbuch und Online-Game“
Für den Energiekonzern RWE und das Corporate Publishing House Hoffman und Campe unterzog Mediascore mehrere Wissensmedien einem altersgerechten Zielgruppentest. Die Ergebnisse zeigen: Der Einsatz qualitativer Medienforschung eignet sich ideal, um Unternehmensmedien perfekt auf die Bedürfnisse des anvisierten Leserkreises zuzuschneiden.
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- Sommer 2009 - Erschienen im Jahrbuch „Berliner Type 2008“
„Gute Gestaltung verkauft“
Ob Urlaubsreisen, Lebensmittel oder IT-Systemkomponenten – für jeden Bedarf gibt es das entsprechende Katalogangebot. Wie optimal ein Katalog auf die Erwartungen der anvisierten Zielgruppe zugeschnitten ist, lässt sich mit einem apparativ-qualitativen Testverfahren evaluieren.
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- Ausgabe 02/2009 – Erschienen in „/DIREKT+“
„So steigern Kataloge den Abverkauf“
Zwischen der Gestaltung eines Verkaufskatalogs und dem Kaufverhalten besteht ein direkter Zusammenhang.
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- 26.02.2009 – Erschienen in „Horizont“
„Premium-Presse hilft Marken“
„Editorial Brand Impact“ (EBI) heißt die von Mediascore durchgeführte Gemeinschaftsstudie für die Onlinevermarkter G+J EMS und Quality Channel. Das Ziel der Untersuchung: den Einfluss von Umfeldern auf die Werbewirkung im World Wide Web zu erforschen.
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- 29.01.2009 – Erschienen in „OneToOne“
„Von selbst lernenden Anstoßketten und Mäusen, die lesen können: Vordenker, Marktforscher und Dienstleister arbeiten daran, die Position des Printkatalogs zu stärken“
Mediascore-Projektleiterin Meike Weiser geht im Interview mit OneToOne-Chefredakteur Martin Teschke der Frage nach, wie sich Kataloggestaltung und Produktpräsentation optimieren lassen. Das Ziel: der ideale Lese- und Nutzungsprozess.
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- 10.2006 – Erschienen in „Research & Results“
„Klick versus Blick“
Geschäftsführerin Mirjam Fürtjes und Projektleiter Ulrich Kluge besprechen in der Research & Results, ob eine per Mauszeiger gesteuerte Blickverlaufsuntersuchung eine Alternative zum klassischen Eye-Tracking-Verfahren ist.
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